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Neue Methode der Rauchentwöhnung: Die Anti-Raucher-Spritze

Anti-Rauch-Spritze hilft bei Nikotinsucht

Um von der Nikotinsucht loszukommen gibt seit einiger Zeit, die Anti-Raucher-Spritze.Die Anti-Raucher-Spritze wurde vor einigen Jahren in Frankreich entwickelt und bietet eine sehr effektive Möglichkeit mit dem Rauchen aufzuhören. In der Regel ist dabei nur eine einzige Behandlung erforderlich. Eine spezielle Arzneimischung, die eine langanhaltende Wirkung gewährleistet, wird an genau definierten Akupunkturpunkten unter die Haut gespritzt. Durch die Verwendung kleinster Kanülen geschieht dies nahezu schmerzfrei. Nebenwirkungen sind so gut wie keine zu erwarten.
Sie werden augenblicklich eine Abneigung oder zumindest ein fehlendes Verlangen nach einer Zigarette verspüren. Die sonst üblichen Entzugserscheinungen, wie gesteigertes Hungergefühl, Stimmungslabilität oder Kreislaufprobleme treten in der Regel nicht oder nur in ganz geringem Masse auf.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.detox.de/

 


 

Rauchen wird gesellschaftlich immer weniger akzeptiert.

Eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach, ergab in Zusammenhang mit der Einführung des strikten Rauchverbots in Restaurants und Gaststätten in Bayern, eine Zustimmung von 52 Prozent für die bundesweite Einführung eines generellen Rauchverbots. Nur 39 Prozent sprachen sich dagegen aus. Dieses Stimmungsbild ist das Ergebnis eines über Jahrzehnte hinweg stattgefundenen Wandels, wenn es um das Rachverhalten und die Sichtweise auf Raucher geht. Die Abkehr vom Rauchen fand dabei lange vor offiziellen Gesundheitskampagnen und breiten gesellschaftlichen Verbotsdiskussionen statt. Seit Beginn der Bundesrepublik  ist der Anteil der Raucher in der Bevölkerung von knapp über der Hälfte auf zuletzt 29 Prozent gesunken. Betrachtet man das Rauchverhalten getrennt nach Geschlechtern erkennt man, dass es in allererster Linie die Männer sind, die mit ihrem veränderten Rauchverhalten zu diesem Rückgang beigetragen haben.Rauchten 1950 noch fast 90% der Männer sank dieser Wert, in den folgenden Jahrzehnten auf zuletzt 33%. Im Vergleich dazu hat sich bei den Frauen nur wenig verändert. Bis Mitte der 70er Jahre stieg der Raucheranteil – im Zuge der Emanzipation- unter Frauen von 21 auf 29% und ist seit dem nur leicht auf 24% zurückgegangen.Der Anteil von Männern über 60 Jahre und 14- bis 19-jährigen nahmen in den letzten 30 Jahren dagegen überproportional ab.

 

Sympathischer Nichtraucher

Wurde Mitte der 50er Jahre Raucher und Nichtraucher als gleich sympathisch und tüchtig wahrgenommen, war 1970 der Nichtraucher bereits sympathischer und am Ende der 80er Jahren wurde er schließlich nicht nur als sympathischer, sondern auch als beruflich erfolgreicher eingestuft.Heute rauchen nach wie vor eher Männer zwischen 20 und 50 Jahren sowie Personen mit geringem Haushalteinkommen und Bildungshintergrund. Rauchen ist damit zunehmend zu einem schichtgebundenen Problem geworden.Vor allem die Oberschicht und in geringerem Masse die Mittelschicht haben sich vom Rauchen abgewendet. In der Oberschicht Rauchen nur noch etwa 19%, in der Mittelschicht sind es 29% und in der Unterschicht ist Rauchen mit rund einem Drittel so verbreitet wie Mitte der 70er Jahre.

Tab1: Raucherverhalten

Höhere Tabaksteuer

Rauchen wird ab dem nächsten Jaht teurer. Mit den Stimmen von CDU und FDP beschloß der Bundestag eine schrittweise Erhöhung der Tabaksteuer. Bis 2015 soll der Preis für eine Schachtel Zigaretten jährlich um vier bis acht Cent steigen. die 40-Gramm-Packung wird Feinschnittt wird jährlich um zwölf bis 14 Cent teurer. Die Koalition hofft 2011 auf Mehreinnahmen von 200 Millionen Euro, bis 2015 auf jährlich eine Milliarde. 

Rauchen für Sicherheit, Mütter - und die Wirtschaft

Der Finanzminister liebt Raucher - denn der Staat verdient ordentlich an ihnen. Außerdem wird die Tabaksteuer gerne erhöht, wenn die Kassen leer sind. Raucher zahlen rund 60 Prozent pro Schachtel für Dinge, die mit Rauchen nichts zu tun haben: Zum Beispiel für Mutterschutz oder Kampf gegen den Terror.

http://www.tagesschau.de


 

Krankenversicherer investieren Milliarden in Tabakindustrie

Ungesunde Verflechtungen: Einer Studie zufolge halten mehrere Versicherungskonzerne Aktien von Zigarettenherstellern in Milliardenhöhe. Der Grund: Reine Profitgier, so der Autor der Studie.

http://www.stern.de